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11. September 2009 ödum interna firma Am Neuntenelften habe ich einfach gerne einen Eintrag im Schnulliblubber, das war schon früher so und das wird auch so bleiben, wenn es sein muss für alle Zeiten. Da nun aber im Moment nicht gerade viel passiert in meinem sonst so spannenden Leben, gibt es heute bloss eine Anmerkung, die die geneigte Schnulliblubberleserschaft voraussichtlich nicht über den gesamten Erdball hinter dem Ofen hervor locken wird um nackt auf der Strasse zu tanzen. Es ist eigentlich nur eine Randnotiz die höchstens bei den Angeschlossenen am firmeneigenen Informationsnetzwerk zum Nachdenken anzuregen in der Lage ist. Es fragt sich hier grundsätzlich: Soll der wertvolle Webspace, unser aller Lebensgrundlage, mit so einem Schmodder zugeklöddert werden? Ach was solls, drauf geschissen: Vor ungefähr einem Monat ist mitten in der Einfahrt, auf die verbreiterte Sicherheitslinie ein rotweiss lackierter Pfosten - aufgetaucht(wäre etwas vermessen) - angebracht worden. Während man sich damals noch allenthalben frug wozu dieser Stud nütze sein kann und vehement dem gemeinschaftlichen Synchronkopfschütteln anheimfiel, prophezeite ich bereits lauthals dozierend an die hungrige Schar: "Noch eh der Hahn dreimal gekräht hat, wird ein wendiger Autofahrer (oder auch etwa eine wendige Autofahrerin) dieses sinnfreie Hindernis mit der Karosse geküsst, wenn nicht gänzlich umgemäht haben". Ihr ahnt es: Ich wäre nicht der grossmäulige Blogger, wäre in der Zwischenzeit nicht das von mir prophezeite eingetreten. An der Einfahrtseite vom Pfosten prangt nämlich ein fünflibergrosser Lackschaden ganz zuoberst im roten Bereich, an der Ausfahrtseite sind die ersten schwarzen Spuren auf Stossstangenhöhe zu erkennen. "In noch einem Monat ist der Verhinderer sportlichen Verkehrs auf dem Firmengrundstück wieder entfernt", wage ich erneut zu behaupten prophezeien. ***** Um die Nachbarschaft zu terrorisieren finden TTHäbeni jeweils im Herbst Anlass. ***** D J B r u t a l o @ S ç h n u l l i b l u b b e r . ç h - |
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